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Steckbrief Biber

Biber

Tipps

 

Beobachtungstipps

 

Da der Biber dämmerungs- und nachtaktiv und zudem sehr vorsichtig ist, gestaltet sich das Beobachten nicht ganz so leicht. Um Nahrungsquellen an Land zu erreichen, verlässt er an geeigneten Stellen das Wasser. Nach mehrmaliger Nutzung derselben Stelle, entstehen charakteristische Pfade, die sich mit der Zeit vertiefen können. So ein Ausstieg ist eine gute Möglichkeit, um sich auf die Lauer zu legen und nach Bibern Ausschau zu halten. Manchmal hat man auch Glück und begegnet einem schwimmenden Biber auf einer Kanutour in ruhigen Nebenbächen. Aber Achtung, nicht mit dem Nutria oder Bisam verwechseln!

 

 

An wen Sie sich wenden können, wenn es Probleme mit Bibern gibt

 

In Baden- Württemberg gibt es ein Bibermanagement. Dieses setzt sich zusammen aus ehrenamtlichen BiberberaterInnen an den einzelnen Gewässern, festen AnsprechparterInnen bei den zuständigen Unteren Naturschutzbehörden und sogenannte Biberbeauftragte bei den Oberen Naturschutzbehörden Freiburg, Stuttgart, Tübingen sowie einer landesweiten Konfliktmanagerin für die schwierigsten Fälle. [2] 

 

Informationen zu Ansprechpartnern und Kontaktadressen finden Sie unter anderem

beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden- Württemberg

beim Landesverband des BUND

beim NABU Baden- Württemberg

und auf der Seite bibermanagement.de .

 

 
Infos zu Maßnahmen zur Konfliktlösung wie Zäunung/ Drainagen erhalten Sie bei der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz im Referat 25- Arten und Flächenschutz

 

© 2018 Professur für Wildtierökologie und Wildtiermanagement, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

www.wildlife.uni-freiburg.de

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Biber, Baden-Württemberg, Nachbarschaft, Konflikte