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Steckbrief Fuchs

Fuchs

Mensch und Fuchs

 

Das Auftauchen des Fuchses in Siedlungen ist mit unterschiedlichen Reaktionen verbunden. Zum einen befürworten Tierliebhaber das Vorkommen und schätzen das Beobachten eines Wildtiers in menschlicher Nähe. Zum anderen sind Hausbewohner, die durch Füchse im eigenen Garten direkt betroffen sind, oft eher kritisch dem Fuchs gegenüber eingestellt und versuchen ihn zu vertreiben. Grund hierfür ist zum einen die Angst vor Krankheiten, zum anderen auch die Unkenntnis über Verhaltensweisen des Tieres, wie zum Beispiel lautes Bellen und Jammern in der Paarungszeit.

Näheres zum Thema Krankheiten und Risiken finden Sie hier.

Haustiere wie Hunde und Katzen sind durch das Vorkommen des Fuchses nicht gefährdet. Kleinere Haustiere wie Meerschweinchen oder Kaninchen, sowie Geflügel, sollten jedoch geschützt werden. Es kann auch vorkommen, dass Füchse in Gärten Löcher graben, im Hausmüll nach Nahrung suchen oder Schuhe und Spielsachen verschleppen.

→ Wie Sie Ihren Garten für Füchse möglichst unattraktiv gestalten, erfahren Sie hier.

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    Fuchs im Park

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    Fuchs auf Nahrungssuche

© 2018 Professur für Wildtierökologie und Wildtiermanagement, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

www.wildlife.uni-freiburg.de

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