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Steckbrief Nutria

Nutria

Tipps

Nutrias zu beobachten, ist an manchen Orten gar nicht so schwer, denn die Tiere sind besonders im städtischen Bereich nicht mehr scheu. Die Tiere sind meistens am Vormittag und vor dem Sonnenuntergang aktiv - hier lohnt sich also ein Besuch. Tagsüber kann es mitunter schwierig werden die Tiere zu beobachten, denn sie verbringen dann die meiste Zeit in einem Unterschlupf zwischen Büschen oder Schilf [4]. Je nach Ort, kann das Verhalten der Tiere aber variieren.

Auch wenn es Freude bereiten kann, die Nutrias durch Fütterungen sehr nah an sich heran zu locken, sollte jedoch unbedingt auf Fütterungen verzichtet werden. Denn durch das Zufüttern können sich die Nutrias schnell vermehren und dies kann dann viele negative Konsequenzen haben (siehe Nachbarschaft). Auch ist eine gewisse Vorsicht geboten, denn es handelt sich immer noch um Wildtiere, die in der Not sehr wehrhaft werden können. In Cottbus sollen einige Nutrias sogar Hunde angegriffen haben [5]. In Bezug auf Krankheiten sollte man außerdem auf eine gewisse Hygiene achten.

Wenn Nutria-Kolonien in manchen Parks zu groß werden, kann es mitunter nötig werden, dass die Stadt eingreift, um Schäden an Deichen und Dämmen einzugrenzen.

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    Nutrias werden gefüttert

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    Orangene Schneidezähne

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    Nutrias im Park

© 2018 Professur für Wildtierökologie und Wildtiermanagement, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

www.wildlife.uni-freiburg.de

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Nutria, Baden-Württemberg, Stadt, Nachbarschaft, Konflikt, Topps